Kanarische Inseln - Angesprochen und abgezockt, Vorsicht vor Strassenverkäufern - Kanaren Nachrichten [Blog] by: www.IslaCanaria.Net
Nach Mallorca, Ibiza, Malága oder Jerez de la Frontera – mit der Condor bereits ab 59 Euro. One-way Komplettpreis inkl. Service und Meilen.

Kanarische Inseln - Angesprochen und abgezockt, Vorsicht vor Strassenverkäufern

Timeshare Verkäufer auf der Jagd

Nachrichten Kanarische Inseln - Straßenverkäufer bieten Anteile an Urlaubspaketen an, einmal geködert wird es den Angesprochenen später schwer gemacht, sich von dem Objekt wieder zu distanzieren. Lassen sie sich ihren wohlverdienten Urlaub nicht verderben, zeigen sie jeglichen Straßenverkäufern die kalte Schulter.

Kanaren Nachrichten für den 19.Juli 2007 Straßenverkäufer an der Strandpromenade oder an Shoppingcentern wollen nur ihr Bestes -  Timeshare Verkäufer auf der Jagd nach potentiellen Opfern, ob Urlaubsclub, Ferienclub, Vacation Club, Urlaubspaket oder Holiday Pack, am Ende sind die Käufer die Dummen -

Gran Canaria, Playa del Ingles - Fast täglich erreichen uns in der Redaktion von IslaCanaria.net E-Mails von Kanaren-Urlaubern, welche während ihres Aufenthaltes auf einer der Inseln schlechte Erfahrungen mit sogenannten Straßenverkäufern gemacht haben - im Nachhinein ist es natürlich schwer, gegen den Straßenepp etwas zu unternehmen. Von Anfang an vermeiden kann man diese Schwierigkeiten, indem man jeglichen Straßenverkäufern die kalte Schulter zeigt und sich nicht in Gespräche verwickeln lässt - Lieber einmal unfreundlich wirken und weitergehen, als um einige- oder gar tausende Euros geprellt zu werden! Es gibt auf den Kanaren Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera etliche Straßenverkäufer, die allerlei scheinbar lukrative Angebote auf Lager haben. Gelockt werden die auserwählten Opfer hier mit einem angeblichen Gewinn (meist auf Rubbellosen). Sei es ein günstiger Immobilienkauf oder der Erwerb von Eigentumsanteilen an Ferienwohnungen, von einem Verkaufsgespräch auf offener Straße sollten sie auf jeden Fall Abstand nehmen. 

Zwar scheint der Erwerb an sich oftmals extrem preiswert, doch gerne werden die Kosten für Steuern, Abgaben, Wohnrecht und Renovierungskosten unterschlagen. Dieses offene Vorgespräch auf der Straße ist noch unverbindlich, doch lassen sie sich überreden, an einer Verkaufsveranstaltung teilzunehmen, bzw. ihren Gewinn (vom Rubbellos) abzuholen, wird es ihnen schwer gemacht, sich von dem Objekt wieder zu distanzieren. In der Regel werden Touristen mit Hilfe psychologischer Tricks so lange bearbeitet, bis sie einen Vertrag unterzeichnen. Bevorzugte Timeshare-Opfer: (Ehe-)paare zwischen 30 und 60, der Mann muß verdienen.

Im Zusammenhang mit Time-Sharing treten neue Verkaufsmaschen auf, wie zum Beispiel der Verkauf so genannter Holiday-Packs und Cashback-Zertifikate. Bei Holiday-Packs bezahlt der Kunde oftmals für die reine Mitgliedschaft in einem Ferienclub. Diese soll ihm die Möglichkeit sichern, günstiger Urlaub zu machen oder andere verbilligte Freizeitangebote zu erhalten - zum Beispiel Golf spielen oder Autos mieten. Tatsächlich erwirbt man meist für viel Geld statt eines Urlaubsanspruchs lediglich einen 'Urlaubsbuchungsanspruch' - Deshalb: Finger weg!

eBay 3...2...1...meins!

Bei den 'fliegenden Händlern' (meist schwarzafrikanische Straßenverkäufer), die Textilien oder Schmuck zu Schleuderpreisen anbieten, sollten sie sich vorher im Klaren darüber sein, ob sie auf Echtheit Wert legen oder ob ihnen ein billiges Plagiat ausreicht, denn die Ware wird zu 99% in Billigproduktionländern in Asien hergestellt und sieht dem Original verblüffend ähnlich. Ausserdem könnten sie bei der Rückreise, am Zoll massive Probleme mit der 20-Euro-Rolex bekommen.

Vorsicht ist auch geboten bei schwarzafrikanische Frauen in Zweier- oder Dreiergruppen, die Touristen kleine selbstgemachte Glücks-Armbänder anbieten (bzw. direkt an ihren Arm binden). Hier sollten sie ihre Geldbörse nicht aus dem Auge lassen. Noch besser erst gar nicht hervor holen. Das angebliche Glück das Ihnen versprochen wird, möchten diese Damen mit mit großen Euroscheinen bezahlt haben - Wechselgeld sollten sie hier nicht erwarten, eher wüste Beschimpfungen, falls sie sich trauen danach zu fragen. M.Sch. für IslaCanaria.Net

Tagesaktuelle Kanaren Nachrichten ab SOFORT auf der Startseite von

Lesen Sie auch folgende Artikel:
  • Keine ähnlichen Beiträge
  • Peter D. Baier commented on Neuanfang in Granada Spanien - Auswandern
    Renate Thurner commented on Gran Canaria: Mari Pino Torres, eine Bürgermeisterin zwischen Stützpfeilern und Umzugskartons
    Maike commented on Auswandern nach Spanien: Familie Reupke strapaziert die Lachmuskeln der Kabel1-Zuschauer
    leonhard commented on Auswandern nach Spanien: Familie Reupke strapaziert die Lachmuskeln der Kabel1-Zuschauer
    Jens commented on Playboy-Playmate Miriam Schwarz wünscht sich ein Leben in Spanien

    Ein Kommentar zum Artikel: “Kanarische Inseln - Angesprochen und abgezockt, Vorsicht vor Strassenverkäufern”

    1. Tischer Heike

      Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bin durch Zufall auf Ihrer Seite gelandet und auf den Bericht


    Zur Foto-Galerie von www.IslaCanaria.Net


    Webnews
    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

    Google