Kanaren - Vorsicht vor Spendenabzockern nach den verheerenden Bränden
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Nachrichten für die Kanaren - Nach den verheerendsten Brände in der Geschichte der Kanarischen Inseln wird überall zu Spenden aufgeufen. Doch wer darf darf sammeln und wer nicht? Vorsicht vor Spendenabzockern! |
Nachrichten für die Kanarischen Inseln, 03.August 2007
Kanarische Inseln - Nach den verheerenden Bränden auf Gran Canaria und Teneriffa: Überall wird zu Spenden aufgerufen - Vorsicht, wo Sie Ihr Geld hinschicken! - Wer darf sammeln und wer nicht? - Erste Spendenabzocker versuchen aus den Bränden Kapital zu schlagen - La Caja de Canarias hat ein offizielles Spendenkonto eingerichtet -
Kanarische Inseln, Gran Canaria / Teneriffa - Nach den bislang verheerendsten Waldbränden auf den Kanareninseln Gran Canaria und Teneriffa haben viele Menschen so gut wie alles verloren. Ihre Häuser oder Wohnungen sind den Flammen zum Opfer gefallen und in vielen Fällen bleibt den Betroffenen nur das, was sie bei den Blitz-Evakuierungen mitnehmen konnten. Wirklich ergreifende Schicksale, welche man auch täglich in spanischen Nachrichtensendungen vor Augen geführt bekommt. Solchen Menschen muss dringend geholfen werden, hier ist vor allem schnelle Hilfe gefragt. Den Menschen, die nicht einmal mehr ein Dach über dem Kopf haben, muss schnellstmöglich eine neue Unterkunft zur Verfügung gestellt werden. Was jedoch am dringendsten benötigt wird sind Geldspenden. Diese sollen die Betroffenen ein stückweit in die Lage versetzen, ihre vo Feuer zerstörten Häuser wieder aufzubauen, um so nach und nach wieder ein normales Leben führen zu können. Kein Zweifel an der Hilfsbereitschaft der Mitmenschen, vielmehr liegt das Problem bei denen, die nach den verheerenden Bränden zu Spenden aufrufen.
In den letzten beiden Tagen wurden etliche Spendenaufrufe gestartet, ob diese nun alle mit dem Willen den Brandopfern zu Helfen ins Leben gerufen wurden, kann der potentielle 'normale' Spender auf den ersten Blick nicht beurteilen. Immer wieder kommt es nach Katastrophen zu Spendenaufrufen, die einzig und allein der persönlichen Bereicherung dienen.
Noch schwerer wird es für potentielle Spender, wenn der Ort, an dem die Spenden gesammelt werden im Ausland liegt. Die spendenbereiten Menschen können kaum ausmachen ob die Organisation, welche zu Spenden aufruft, auch dazu autorisiert ist diese Spenden zu sammeln oder anzunehmen.
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Wie in Deuschland, so gibt es auch hier auf den Kanarischen Inseln Gesetze, die derartige Dinge regeln. Von daher beherzigen Sie bitte vor Ihrer Spende für die Opfer der Brandkatastrophe:
Informieren Sie sich darüber, ob die Organisation, welche zu Spenden aufruft auch dazu autorisiert ist. Lassen Sie sich bei Zweifeln die erforderliche Spendenerlaubis (Certificado) per Fax zusenden. Spenden Sie wenn möglich nur an offizielle und bereits bekannte Stellen. Reagieren Sie nicht auf Spendenaufrufe per E-Mail, Fax, Telefon oder in Internetforen.
Aktuell fanden wir ein Internetforum mit Schwerpunkt Gran Canaria, in dem zu Spenden aufgerufen wird. Das angegebene Konto ist auf eine Privatperson registriert. Die ordnungsgemäße Verwendung der Spenden darf in diesem Fall angezweifelt werden.
Lassen Sie sich den Verwendungszweck der Spenden erklären, Aussagen wie z.B.: "Wir wollen mit dem Geld Familie XYZ helfen" oder "Wir wollen das Haus von XYZ wieder aufbauen" sind selten seiös.
Um den Menschen auf den Kanarischen Insel zu helfen, hat die Sparkasse 'La Caja de Canarias' am 01.August ein offizielles Spendenkonto eingerichtet. Dieses Konto wurde bei der Eröffnung gleich mit 200.000 Euro bestückt und wird nur für die Opfer der verheerenden Brände eingesetzt. M.Sch. für IslaCanaria.net
Wir veröffenlichen an diese Stelle nicht die Kontonummer, sondern verweisen auf den dazugehörigen Artikel auf der Website der La Caja de Canarias.
Zum Artikel: La Caja de Canarias hilft den von den Bränden betroffenen Menschen auf Gran Canaria und Teneriffa
Das gesamte Ausmaß des bisher schwersten Waldbrandes auf der Kanareninsel Gran Canaria in allen Einelheiten zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen, an dieser Stelle können sie sich Videos der Presseagentur ACFI ansehen, welche die Ausmaße der Tragödie teiweise dokumentieren.
Hier noch einmal die letzten Nachrichten zu den Bränden auf den Kanareninseln Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera zum nachlesen:
Komplett zerstörter Palmitos Park soll wieder aufgebaut werden
Ausmaße der verheerenden Brände - Mit Videos und Bildern!
Kanaren - Meteorologen kündigen moderatere Temperaturen an
Waldbrände auf den Kanaren - Auch Teneriffa kämpft mit den Flammen
Gran Canaria - Feuerwand wütet in ersten Ortschaften der Ferieninsel
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Gran Canaria - Brand vernichtete bislang 2.500 Hektar Waldfläche
Waldbrände auf La Gomera und Gran Canaria erforderten Evakuierungen
Umweltpolizei Seprona warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr
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Am 4. August 2007 um 10:44 Uhr
hola alle zusammen.möchte an dieser stelle meine meinung kurz schreiben. wenn in einem artikel von einem forum die rede ist,warum, frage ich mich,fängt man gleich an zu bellen.hat da jemand recht und einem "hund" auf den schwanz getreten . es bellen doch nur getroffene hunde,oder? oder gibt es nur ein forum ?? es stand im artikel doch nur internetforum,keine namen und nix. aber scheinbar gibt es zeitgenossen die euch beim namen nennen und euch kennen.davon stand aber nichts bei islacanaria.net. oder wo stand was von hatz,liebe anna(unbekannter weise).nicht immer zwischen den zeilen lesen,besser ist buchstabe für buchstabe Ps.:ich möchte auch helfen !!falls irgend jemand meine kontonummer haben möchte—kurze mail an mich–und dann reichlich spenden !! das ist sarkasmus und muß nicht sein. keine privatfeten auf dem rücken der "brandopfer" wenn ihr spenden wollt,dann geht zu la caja und spendet !! alles andere ist doch nur blablabla.wenn ihr ein forum habt,dann nutzt es für was "sinnvolles"und fühlt euch nicht auf den schlips getreten,denn damit helft ihr niemanden.schönen tag noch db.der gaertner